
Sechs Häuser · drei Sprachregionen
Zuerst der Garten, dann der Teller.
Jedes Salvia hat seinen eigenen Garten und einen Hof in der Nähe, der nur für dieses Haus sät. 60 Prozent unserer Karte kommen ohne Fleisch und Fisch aus — und was mit Fleisch kommt, steht mit Herkunft auf der Karte.
Restaurants
Alle Häuser mit Öffnungszeiten
SG · seit 2009
Salvia St. Gallen
Das erste Haus, wenige Schritte vom Stiftsbezirk, mit einem Kräuterhof hinter dem Tor.
74 Plätze · Moosbruggstrasse 22

ZH · seit 2013
Salvia Zürich
Das Haus für den Mittag: Business Lunch in 50 Minuten, Gartenterrasse, Salon für Firmen und ein Dachgarten mit Bienen.
132 Plätze · Höschgasse 30

LU · seit 2016
Salvia Luzern
Sieben Tage offen, die Terrasse am Wasser, Gäste aus der Stadt und aus der ganzen Welt.
146 Plätze · Schönbühlstrand 14

GE · seit 2019
Salvia Genève
Das französische Haus: Fisch aus dem Léman, Gamaret im Glas, ein Speisesaal mit Stuck und eine Terrasse unter Platanen.
106 Plätze · Avenue Blanc 10

TI · seit 2021
Salvia Locarno
Das italienische Haus: Risotto, Polenta, Merlot und eine Pergola über dem See. Am Dienstag geschlossen, im August bis Mitternacht.
90 Plätze · Via Stefano Franscini 11

BE · seit 2024
Salvia Interlaken
Das jüngste Haus, zwischen Thuner- und Brienzersee: durchgehende Küche, zwölf Sprachen am Kiosk, Bergkäse und Lamm aus dem Oberland.
100 Plätze · Strandbadstrasse 32

Saisonmenü
Fünf Gänge aus dem, was gerade wächst
Viermal im Jahr neu, abends in allen sechs Häusern, für CHF 118.00 — auf Wunsch ganz vegetarisch oder vegan, mit Schweizer Weinen oder einer Begleitung ohne Alkohol aus dem Garten.
Wofür man zu uns kommt

Risotto alla salvia, Zincarlin
CHF 36.00
Unser Gericht seit dem ersten Tag — seit Locarno mit Tessiner Reis und Zincarlin, einem Frischkäse aus dem Muggiotal.

Salbeiblätter im Tempurateig, Bergsalz
CHF 9.00
Das Kraut, nach dem wir heissen — frisch aus dem Garten, in Sekunden ausgebacken.

Ganzer Sellerie aus dem Ofen, Haselnuss, Apfel, Senfsaat
CHF 34.00

Das erste Beet heisst Salbei
Auf dem St. Galler Klosterplan, gezeichnet um 820, liegt der Kräutergarten neben dem Küchengarten. Wer ihn betritt, sieht zuerst ein Beet mit der Aufschrift «saluia». Kochen und Heilen waren dort ein Handwerk — daher unser Name, und daher unser erstes Haus in St. Gallen.
82 Prozent unseres Gemüses wachsen keine vierzig Kilometer vom Haus entfernt, in dem es gekocht wird.
Neuigkeiten
Alle Neuigkeiten
Aus der Küche · 22. September 2026
Das Herbstmenü ist da
Kürbis aus dem Seetal, Pilze aus dem Wald, und zum ersten Mal ein Dessert mit Vermicelles.

Aus dem Garten · 5. September 2026
Vier Monate Garten-Abende
Sechzehn Abende, 580 Gäste, und die Frage, die am häufigsten gestellt wurde.

Aus den Häusern · 28. Juli 2026
Locarno: ein Menü für die Festivalnächte
Während des Filmfestivals bleibt die Küche bis Mitternacht offen.

